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Vernissage 

Do Astronauts need ART 

Zoran Šimunović


23. Sept. 2021, 18h

1040 Wien, Wiedner Gürtel 12

zoran simunovic

Foto: © Zoran Šimunović

Zoran Šimunović repräsentiert eine junge Generation von Malern der „Narrativen Figuration“. Im Jahr 2013 schloss er sein Studium in der Klasse von Prof. Antun Boris Švaljek an der Akademie der Schönen Künste in Široki Brijeg ab, wo er den Rektorenpreis als bester Student im Studienjahr 2010/2011 erhielt und derzeit Kurator am Kunstmuseum von Vucovar im Schloss Eltz ist. 

„Šimunović stellt diese Serie unter dem Titel ‚Do Astronauts Need Art?' aus. Ist das eine rhetorische Frage? Könnte uns eine Analogie mit dem Titel des berühmten SF-Romans von Philip K. Dick ‚Träumen Androids von elektrischen Schafen?' bei der Interpretation helfen?
Ich habe diese Frage immer als einen Ausdruck der Ansicht verstanden, dass Androiden als menschliches Produkt das Potenzial haben, menschlicher zu handeln und menschlicher zu sein als die Menschen selbst, wie die legendäre Verfilmung des Romans „Bladerunner“ unter der Regie von Ridley Scott bestätigt.
Wenn wir davon ausgehen, dass wir im narrativen Kontext der Struktur des Universums eigentlich alle Astronauten auf dem Raumschiff Erde darstellen, das mit einer Geschwindigkeit von 853 Kilometern pro Sekunde durch den Weltraum reist, stellt Šimunović im Wesentlichen die entscheidende Frage nach der Rolle von Kunst und Künstlern. Angesichts der Tatsache, dass noch niemand eine sinnvolle Antwort auf die ewige Frage, was Kunst ist, geliefert hat, kann die historische Tatsache, dass ein Handabdruck als eine der ersten bewussten Spuren des Menschen im Universum tatsächlich künstlerischer Natur ist, ausreichender Beweis dafür sein, dass Kunst nicht nur immer notwendig war und es auch immer sein wird, sondern dass sie auch der ultimative Ausdruck der menschlichen Natur ist und dass die Entwicklung des menschlichen visuellen Ausdrucks immer noch vor unseren Augen, in der Arbeit jedes Künstlers stattfindet. Und genauso wie das Fliegen für Astronauten wichtiger als die gezielte Erforschung des Weltraums ist, so ist der Akt der Schöpfung für Künstler wichtiger als die Kunst selbst. Malen ist notwendig, und das ist das A und O aller Fragen.“   
Passage einer Einführung zu Zoran Šimunović von Branko Franceschi 


Vernissage 

schöne Fremde 

Peter Lohmeyer


am 2. September 2021, 18 Uhr

1040 Wien, Wiedner Gürtel 12

Peter Lohmeyer

Foto: © Peter Lohmeyer


Peter Lohmeyer zeigt einige seiner neuesten Arbeiten. Die Einschränkungen der jüngsten Vergangenheit zeigen uns, wie sehr wir die Fremde in allen Facetten brauchen und schätzen, die Sehnsucht nach Erkundung und Erkenntnis, nach bisher Unbekanntem wächst.
 

Peter Lohmeyer

Kronen Zeitung

Adabei

krone - adabei - 210902

© Kronen Zeitung


 


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