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Alexandra Irlacher

IKONEN

7.4.2022 – 29.4.2022

Alexandra Irlacher

Alexandra Irlacher 

BAHÖ, 2022, aus der Serie Ikonen, 2021 – 2022
Acryl auf Leinwand
100 x 150 cm
Foto: Christian Irlacher 


7.4.2022 – 29.4.2022 „IKONEN“  

Alexandra Irlacher bedient sich in ihren Malereien – Acryl auf Leinwand – der Ironie als Stilmittel. Ihr plakativer, illustrativer Malgestus erinnert an die
Pop Art der 1950er und 1960er Jahre. In den teils
in Grautönen aber auch schrill und farbintensiv konzipierten Malereien spielt die Darstellung von Gesichtern aus verschiedenen Perspektiven und Körperausschnitten eine elementare Rolle.

In der Serie Ikonen (2021 – 2022) greift Irlacher auf die Darstellung von bekannten Frauen in der Kunst und auf Frauenbilder der Gegenwart zurück. Die französische Nationalheldin Johanna von Orléans (1412 – 1432), die mit Ausnahme der Scheiterhaufen-Szenen fast immer in einer Rüstung dargestellt wird und Bildmotive aus der Frauen-Wrestling-Szene bilden die Basis für das Leitthema. Im Zentrum der Arbeiten stehen Körperausschnitte: Jeanne d’Arc gepanzert und kämpfende Frauen in verschiedenen Körperhaltungen. Fast scheint es so, als fordert uns die Künstlerin auf, den Blick auf das Offensichtliche zu richten: das menschliche Wesen – verletzlich, bedürftig, schwach, defensiv und zugleich kraftvoll, selbstständig, stark, offensiv.

Anton Herzl

Here & Now

2.6.2022 -1.7.2022 

Anton Herzl - Gegenwartspizza

Anton Herzl 

Gegenwartspizza, 2021
Wandobjekt; Photokarton, Holz, Maché
100 x 140 cm
Foto: Sandra PHOTO-ART-DESIGN 


„Ein Spiel mit ernsten Problemen. Das ist Kunst.“
Kurt Schwitters

Mit den Aufschriften „Parade presence – soseidem“
und „Gegenwarts-Pizza here & now“ widmet
Anton Herzl seine Wandobjekte einer Reflexion
über die herrschende Bilderflut und das Leben in
einem scheinbar vergangenheits- und zukunftslosen
Jetzt, wie es durch die zeitgeistigen Digitalplattformen
hervorgerufen wird.

Kunstgeschichtliche Zitate erscheinen als Flohmarktstickereien,
das Gefüge der Zeit wird von einer Schmeißfliege, die säugende Kunst von einer Kakerlake bewohnt: Ein Wandobjekt ist zwar als Abbildung in einem Katalog auch ein Bild, verweist aber – als
Übergangsform von Gemälde und Plastik – auf das
Nebenprodukt aller Dialektik: Tertium datur!

Peter Baldinger

SALE!

7.7.2022 – 4.8.2022

Lisa Klein

Body Orbits

22.9.2022 -25.10.2022

Gerhard Fresacher

„hot_since_seventytwo“
27.10.2022 – 24.11.2022



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